Göller Mentoring GmbH
Thomas Göller,
Dipl.-Ing.(FH)
Tel: 06725 / 308228
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Die Figur Mentors, stammt aus der griechischen Mythologie. Homer beschreibt in seinem Epos, die Odyssee, wie Odysseus seinen Lehrer und Freund Mentor bittet, er möge seinen Sohn Telemach, auf seine zukünftige Rolle als König von Ithaka vorbereiten.
Mentor hatte das offenbar so gut gemacht, dass der Begriff des Mentoring bis heute gebräuchlich ist.
Für mich ist Mentoring ein geniales Personalentwicklungsinstrument für Unternehmer. Es ist eine synergetische Kombination aus Coaching und Beratung. Coaching ist dabei Hilfe zur Selbsthilfe. Hierbei entdecken und fördern wir Ihre eigenen Potenziale.
Bei der Beratung hingegen, greifen meine Klienten auf meine zwanzigjährige Erfahrung als Unternehmer zu.
Diese besondere Kombination ist sehr praxisnah, effizient und immer absolut Lösungsorientiert.
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Ich nutze das Coaching und Mentoring über das Telefon nicht als Ergänzung zur Face-to-Face Methode, sondern das Mentoring Programm läuft in der Regel ausschließlich über das Telefon.
Mit einer besonderen Methode ist es gelungen, die persönlichen Prozesse des Mentoring auf das Medium Telefon zu verlagern.
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Der Klient ist in seiner vertrauten Umgebung. Er fühlt sich sicher und es fällt ihm leichter sich zu öffnen.
Dabei gibt gerade das „sich nicht sehen“ viel mehr Freiraum. Unser Gehirn kann nämlich nur eine begrenzte Menge an Daten verarbeiten. Diese Kapazität wird beim Telefonieren nicht voll ausgeschöpft, weil die nonverbalen Impulse reduziert sind. Damit gibt es mehr Raum für alternative und kreative Lösungen. Es ist uns möglich aus Blickwinkeln zu denken, die wir vorher nicht für möglich gehalten haben.
Ein weiterer Vorteil der Arbeit übers Telefon ist natürlich, dass es keine Entfernungen zu überbrücken gibt und damit jederzeit und an jedem Ort, auch kleinste Lücken im Terminkalender effizient genutzt werden können.
So lassen sich Termine, ohne zusätzliche Fahrtkosten und -Zeiten, leicht in den Tagesablauf einbinden.
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Meine Mentoring Programme sind auf eine langfristige Zusammenarbeit und Begleitung ausgelegt. Der Klient zahlt eine Pauschale für jeweils ein viertel Jahr. In dieser Zeit wird einmal in der Woche ein ein- bis zweistündiges Gespräch mit meinen Klienten geführt. Bei Bedarf und akuten Anlässen werden wir auch öfter miteinander telefonieren.
Das kann sein, wenn ein wichtiges Thema größere Aufmerksamkeit braucht, oder unmittelbar vor einem konkreten Termin noch einmal meine Unterstützung sinnvoll ist. Das können dann durchaus auch kurze Gespräche sein (so genanntes High-Speed-Coaching), das die Motivation und die Konzentration genau auf den Punkt bringt. Das kann zum Beispiel vor einem wichtigen Kundentermin sein, einem kritischen Banktermin, oder vor einer wichtigen Rede vor größerem Publikum.
Durch die Pauschale sind die Kosten für meine Klienten immer transparent und klar kalkulierbar. Unabhängig von der Häufigkeit und Länge unserer Gespräche zahlt der Unternehmer immer den gleichen Preis.
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Die eine war die Phase, in der ich zur Technikerschule gegangen bin. Und zwar, nachdem ich eine Lehre absolviert, in dem Beruf gearbeitet und schließlich gekündigt hatte. Ich gab einen sehr sicheren und auch gut bezahlten Job auf, um zur Technikerschule zu gehen.
Das war eine ganz wichtige Phase, weil ich da gelernt habe, dass Lernen Spaß macht. Das hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht so gesehen. Da war es eher eine Verpflichtung, ein "Du musst" à la "Du musst fürs Leben lernen". Diese Sprüche kennen wir alle. Aber dann hat es plötzlich Spaß gemacht im Sinne von "Der Weg ist das Ziel". Ich möchte niemals aufhören zu lernen. Das ist etwas, was in meiner persönlichen Philosophie eine grosse Rolle spielt: Ich denke nämlich niemals, dass ich schon alles weiss, sondern dass ich jeden Tag etwas Neues dazulerne.
Das gilt auch in meiner Arbeit als Berater und Coach: Wenn ich mit meinen Klienten einen Entwicklungsprozess vollziehe, dann betrifft er auch mich selbst. Das heisst, ich entwickle auch mich selbst immer weiter und lerne von meinen Klienten. Eine phantastische Situation.
Der nächste wichtige Schritt für mich − als technisch-wissenschaftlicher Ingenieur, aus dem Maschinenbau kommend, mit Computertechnik als Hobby, extrem weltlich und klar strukturiert − war die Ausbildung zum Coach und Unternehmens-Berater. Ich durfte entdecken, dass es wesentlich mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als wir uns jemals vorstellen können.
Das war auch eine wunderbare Erfahrung, die mich sehr stark geprägt hat. Doch die wichtigste Lebensstation war die Heirat mit meiner Frau Ute. Seitdem darf ich jeden Tag neu erleben, was bedingungslose Liebe und Unterstützung bedeuten. Diese Erfahrung spiegelt sich auch in meiner Arbeit wider, denn mein Menschenbild ist überaus wertschätzend und liebevoll.
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Abraham Maslow hat einmal gesagt: "Wer als einziges Werkzeug einen Hammer besitzt, für den sieht jedes Problem aus wie ein Nagel." Da aber wohl nicht jedes Problem wie ein Nagel ist, versuche ich meine Werkzeugkiste ständig zu erweitern. So vereine ich klassische technisch-wissenschaftliche Methoden mit sehr innovativen und traditionellen philosophischen Methoden. Insofern bin ich also ein "Allrounder". Aber ich bin spezialisiert auf die Belange meiner Klienten in ihrem ganz individuellen Umfeld. In diesem Fall ist das eben der Business- und Management Bereich. Daher bin ich auch "Spezialist".
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Es gibt nur "gute" Entscheidungen – denn zum Zeitpunkt der Entscheidung ist jede Entscheidung besser als keine Entscheidung! Und bewusst keine Entscheidung zu treffen ist ja auch eine Entscheidung. Wenn sich unsere Entscheidungen im Nachhinein als suboptimal herausstellen, dann deshalb, weil wir neue oder zusätzliche Aspekte kennen. Daher ist es ganz wichtig, sich in jedem Entscheidungsprozess die Frage zu stellen: "Was gibt es noch? Welche Faktoren spielen hier eine Rolle?"
Die Antwort liefert Ihnen wesentliche Informationen, bringt Klarheit und schafft die Basis für eine umsichtigere und damit bessere Entscheidung. Für diesen notwendigen Prozess gibt es eine ganze Menge sehr effektiver und effizienter Werkzeuge in meinem Coaching-Koffer.
Und natürlich für das Treffen der Entscheidung selbst: Um zu spüren, es ist eine gute Entscheidung, ich treffe sie jetzt, ich stehe dahinter. Aber ich hänge auch nicht an dieser Entscheidung bis in alle Ewigkeit, sondern es wird immer wieder eine Überprüfung stattfinden und damit eine Kalibrierung der Richtung.
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Das ist eigentlich sehr einfach. Denn ich bringe das Warum und das Wie in Entscheidungs- und Wachstumsprozessen in Einklang mit den verschiedenen Ebenen und den ganz persönlichen Umständen. So entstehen authentische Lösungen, die genau zu meinem Klienten passen. Das sind Entscheidungen, die nicht aus Gewohnheit gefällt werden − im Sinne von "Das haben wir schon immer so gemacht" −, sondern ausserhalb der Gewohnheit. Insofern handelt es sich sprachlich wie inhaltlich um aussergewöhnliche Lösungen.
Mehr dazu hören Sie in meinem Experten-Interview...
P.S.: Das Interview führte Nadine Hamburger per Telefon.